Vorschau zur UCI-Hallenrad-WM vom
30. Oktober – 01. November 2026 in Ludwigsburg
Homepage: www.rad-wm.com
Hallenradsport (WS) Der Saison-Höhepunkt der Hallenradsportler (Kunstrad und Einrad), findet mit der UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaft in Ludwigsburg statt. Vom 30. Oktober – 01. November 2026 werden die Regebogentrikots in der MHP-Arena im 1er Kunstrad Männer / Frauen, 2er Kunstrad offen / Frauen, im 4er Kunstrad sowie im Radball vergeben. Ursprünglich war das Event im englischen Derby geplant. Nach einer kurzfristigen Absage übernahm German Cycling (ehemals Bund Deutscher Radfahrer ) die Organisation, wodurch Deutschland nach 2024 (Bremen) und 2025 (Göppingen) das dritte Mal in Folge Gastgeber der WM ist.
Erstmals ist auch ein Sportler vom afrikanischen Kontinent, genauer gesagt aus Ruanda dabei. Des Weiteren haben Afghanistan, Armenien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Tschechien, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Hongkong, Ungarn, Italien, Japan, Macau, Malaysia, Mexico, Portugal, RWA, Schweiz, Slowakei, Ukraine und das Gastgeberland Deutschland ihre Athleten für diese Hallenrad-WM gemeldet. Somit über 120 Teilnehmende aus 22 Nationen am Start. Es wird im Kunstrad in drei Disziplinen auf alle Fälle neue Weltmeister geben, denn die amtierende Weltmeisterin Jana Pfann (Bruckmühl) musste sich nach 7 harten WM-Qualifikationen der starken Konkurrenz geschlagen geben und ist „nur“ Ersatz. Und im 2er der Frauen haben die 2-fachen Weltmeisterinnen Antonia Bärk/Henny Kirst (Bonn-Duisdorf) aufgehört. Auch die 2-fachen 4er Weltmeisterinnen aus Uzwil/Schweiz treten in der bisherigen Formation nicht mehr an, denn hier haben zwei Sportlerinnen aufgehört. Und im Radball der Männer haben die 2-fachen Weltmeister Bernd Mlady / Raphael Kopp ihre Radballräder ebenfalls an den berühmten „Nagel“ gehängt.
Die Deutschen Kunstradsportler sind in den Kunstraddisziplinen die großen Favoriten auf die Medaillen, während im Radball vor allem Europameister Österreich und die Schweiz zu den Favoriten gezählt werden muss. Deutschland wird mit einer starken Mannschaft am Start sein: Weltmeister, Weltrekordhalter und Weltcup-Führender Philipp-Thies Rapp (Tailfingen) sowie der Junioren-Europameister 2025 Simon Halter (Erlenbach) im 1er der Männer, Europameisterin und Weltrekordhalterin Lara Füller (Poppenweiler) sowie Ramona Dandl (Bruckmühl) bei den Frauen. Im 2er der offene Klasse sind die 2-fachen Weltmeister und WC-Führenden Lea-Victoria Styber / Nico Rödiger (Langenselbold) erneut am Start. In einer harten WM-Ausscheidung konnten sich die Patrick Tisch / Julia Hämmerli (Magstadt) qualifizieren. Bei den Frauen sind die Vize-Weltmeisterinnen Kim Leah Schlüter/Nele Jodeleit (Knetterheide) zum 2 x Mal dabei. Daneben werden in ihrem ersten gemeinsamen Saison Lillith Mester / Mira Osterhage (Herford /Lieme) am Start sein. Und im 4er Kunstrad möchte das Quartett des RV Mainz-Ebersheim mit Annica Rosenbach, Stella Rosenbach, Milena Schwarz und Tijem Karatas, die sich gegen starke deutsche Konkurrenz durchgesetzt haben, den WM-Titel wieder zurück nach Deutschland holen.
Kunstrad-Bundestrainer Dieter Maute sieht seine Sportler bestens vorbereitet: „Die deutschen Athletinnen und Athleten sind froh, dass mit Ludwigsburg eine WM stattfinden kann. Bei allen die daran beteiligt sind, dies nach der kurzfristigen Absage von Derby / Großbritannien möglich zu machen, bedanken wir uns. Nachdem wir in diesem Jahr schon in drei Disziplinen Weltrekorde deutscher Athletinnen und Athleten erleben durften, gehen unsere Sportlerinnen und Sportler natürlich auch als Sieganwärter*innen in die Wettkämpfe. Wir kämpfen um die Maximalausbeute und möchten zumindest für alle Edelmetall. Wir hoffen, dass die Hallenradsportfans auch so kurzfristig die Halle voll machen und wieder zeigen was den Hallenradsport ausmacht.“
Im Radball ist Deutschland in beiden Disziplinen (Frauen und Männer) Titelverteidiger. Mit Robert Mlady / Michael Brikner (Stein) ist das derzeit stärkste Duo am Start. Radball-Bundestrainer Jörg Latzel hatte die Mannschaften 14 Tage vor der WM zu einen anstrengenden Vorbereitungslehrgang versammelt. „ Im Frauen-Radball gehören Judith Wolf und Danielle Holzer als Titelverteidigerinnen und amtierende Europameisterinnen sicherlich zu den Topfavoritinnen. Härtester Gegner ist erneut die Schweiz, die den beiden sowohl körperlich als auch schusstechnisch überlegen ist. Diesen Nachteil können Wolf/Holzer allerdings durch ihren Spielwitz, ihre Spielintelligenz und ihr außerordentlich geschicktes taktisches Verhalten bislang mehr als wettmachen. Wenn es ihnen gelingt die eigene Fehlerquote minimal zu halten und kaum Gegentore zuzulassen, sollten sie eine sehr gute Chance haben, ihren Titel erfolgreich verteidigen zu können.“ Und bei den Männern sind die Vorzeichen für den Bundes-Coach etwas anders. „In den letzten Jahren haben die herausragenden Teams Mlady/Mlady, Kopp/Kopp sowie die amtierenden zweifachen Weltmeister Bernd Mlady und Raphael Kopp aufgehört. Zudem hat sich Schiefbahn getrennt, so dass in den letzten Jahren der deutsche Radball gleich 4 absolute Weltklassemannschaften verloren hat. Diesen Aderlass kann keine Nation der Welt verkraften, so dass Deutschland in diesem Jahr sicherlich nicht zu den Titelfavoriten zählt. Dies sind vor allem Österreich mit Schnetzer/Pröll sowie die beiden Schweizer Brüder Fröhlich. Unser Team aus Stein, Robert Mlady und Michael Birkner, kann an einem guten Tag sicherlich beiden Teams Paroli bieten, da beide physisch sehr stark sind und über einen ausgezeichneten Schuss verfügen. Allerdings müssen sie sich auch den Angriffen der Franzosen sowie der Tschechen erwehren. Außerdem wird sich zeigen, wie sie mit dem Druck zurechtkommen, zum ersten Mal als Team für Deutschland zu spielen. Der Einzug ins Halbfinale ist, das erklärte Ziel und sollte am Ende eine Medaille herausspringen, wäre man im deutschen Lager mehr als zufrieden.“
4er Kunstrad
Die ersten WM-Medaillen werden gleich am WM-Freitag im 4er Kunstrad vergeben. 5 Nationen haben ihre 4er Mannschaft gemeldet. Ungarn hat die geringste Schwierigkeit aufgeboten, gefolgt Hongkong und Frankreich. Mit 236,2 bzw. 248,1 Punkten haben das Schweizer Quartett aus Uzwil in neuer Besetzung und der für Deutschland startende 4er aus Mainz-Ebersheim die höchsten Schwierigkeitspunktzahlen eingegeben. Nach dem souveränen Sieg bei der Deutschen Meisterschaft in Sulzbach und der Weltrekordfahrt beim Deutschland-CUP in Mönchengladbach greift der Ebersheimer 4er erneut nach der WM-Krone. Bei den bisherigen Weltcups konnten sie sich beim direkten Duell jeweils knapp gegen die Schweizer Teams durchsetzen. Doch wer das 4er Kunstrad kennt, der weiss, dass dies kein Selbstläufer sein wird, denn ein Patzer kann die Gold-Träume platzen lassen. Somit ist volle Konzentration der 4 Sportlerinnen gefordert. Der Schweizer 4er kann vorlegen und so den Deutschland 4er unter Druck setzten. Wird der Deutschland-Vierer diesen Druck standhalten? Zu wünschen wäre es.
2er offene Klasse/1er Frauen
Am 2. WM-Tag werden die Titel im 2er der offene Klasse und auch die WM-Krone im 1er der Frauen vergeben. In der Vorrunde mit 9 Paaren aus 6 Ländern werden bereits am Freitag die 4 Finalisten für das Final-Four am frühen Samstagabend gesucht. Die Titelverteidiger Lea-Victoria Styber/Nico Rödiger (Langenselbold) haben hier mit 166,3 die höchste Schwierigkeit eingereicht und hoffen, nach 2024 und 2025 den WM-Titel-Hattrick zu gewinnen. Sie gehen jedoch mit einem Handicap an den Start, denn die Verletzung, die sich Styber bei der Hallenrad-DM im letzten Training vor dem DM-Start zugezogen hatte, ist noch nicht ausgeheilt. Sie werden jedoch alles geben, um nach dem geplatzten DM-Hattrick nunmehr zum 3-mal in das Regenbogentrikot zu schlüpfen. Die härteste Konkurrenz kommt mit den Deutschen Meistern Patrick Tisch / Julia Hämmerli aus Magstadt. Sie haben 162,4 Punkte auf ihrem Wertungsbogen stehen. Die Zwei haben in diesem Jahr eine konstante Leistung gezeigt und die Weltmeister stark unter Druck gesetzt, . Die Teilnahme am Final-Four sollte für beide Paare problemlos möglich sein. Die beiden Paare aus Hongkong folgen mit 145,9 bzw. 145. Knapp dahinter folgt das neuformierte Paar aus Österreich mit 140,6. . Die weiteren Paare haben auf die möglichen Final-Teilnehmer mehr als 25 Punkte weniger an Schwierigkeit eingereicht.
Die wohl am stärksten besetzte Disziplin ist das 1er Frauen. Gleich 24 Sportlerinnen aus 17 Ländern wollen Weltmeisterin werden. Es wird auf alle Fälle eine neue Weltmeisterin geben, denn Titelverteidigerin Jana Pfann (Bruckmühl) musste sich in der WM-Qualifikation zwei stärkeren Sportlerinnen geschlagen geben. Damit teilt Pfann das Schicksal ihrer Vorgängerinnen im Regenbogentrikot der Vorjahre, die ebenfalls ihren WM-Titel nicht verteidigen konnten. In dieser Disziplin sind die beiden Deutschen Ramona Dandl (Bruckmühl/200,2) und Lara Füller (Poppenweiler/201,5) favorisiert. Dandl hat die Erfahrung aus mehreren WM-Teilnahmen. U.a. war sie Vize-Weltmeisterin 2022, Weltmeisterin 2023 und verpasste die WM 2024 und 2025. Für Füller ist es fast ein Heimspiel, wohnt sie doch am nächsten zur Ludwigsburger Arena. Sie wurde 2023 Vize-Weltmeisterin und 2024 Weltmeisterin, während sie in 2025 als Ersatz zuschauen musste. Wer wird am Ende das Regenbogentrikot überstreifen dürfen? Beide haben das Zeug dazu. Die Tagesform und die Nerven werden sicherlich eine entscheidende Rolle spielen. Chancen auf das Final-Four und damit auf Medaillen hat auch die Schweizerin Alessa Hotz (196,4), die für Italien startende Magdalena Müller (Schleissheim/175,7) sowie Sina von Rotz (Schweiz/175,2). Müller und von Rotz müssen auf eine fehlerfreie Kür hoffen, um im Finale dabei zu sein. Die Vorentscheidung fürs Finale findet am Freitagabend statt, während um die WM-Medaillen am Samstagabend gekämpft wird.
2er Frauen / 1er Männer
Am 3. WM-Tag werden die Final-Four im 2er der Frauen und 1er Frauen ausgetragen. Im 2er kämpfen die 7 Paare aus 5 Nationen um den Einzug ins Finale. Favorisiert sind hier die Europameisterinnen Kim Leah Schlüter/Nele Jodeleit (Knetterheide). Sie haben 142,1 an Schwierigkeit zu bewältigen. Dahinter folgt das Schweizer Paar Lucca/Tanner mit 131,4. Das zweite Deutsche Paar und damit die Newcomer Lillith Mester / Mira Osterhage (Herford /Lieme) folgen mit 125,9. Dahinter folgt die Geschwister Bernegger (Schweiz), die 124,1 gemeldet haben. Die anderen Paare haben weniger an Schwierigkeit aufzubieten und sollten daher nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen können. Alles andere wäre eine Überraschung. Für die 2er Frauen wird der Sonntag ein harter Tag werden, denn der Vorkampf startet gegen 11 Uhr und das Finale bereits 3 Stunden später.
Im 1er der Männer, mit 17 Sportlern aus 10 Nationen, ist der Titelverteidiger der gejagte. Mit 218,2 hat Philipp-Thies Rapp (Tailfingen) die höchste Schwierigkeit eingereicht. Alle drei Weltcups hat er in diesem Jahr bereits gewonnen, hat den Europameistertitel gewonnen, beim German-Masters-Heimspiel einen neuen Fabel-Weltrekord aufgestellt und die Deutsche WM-Qualifikation souverän gemeistert. Er ist damit Titelanwärter Nr. 1. Dahinter folgt Simon Halter (Erlenbach) mit 208,0. Alles andere als ein Deutscher Doppelsieg, wäre sicherlich eine Überraschung. Hinter dem „German-Duo“ folgen Yat Nam Chan(Hongkong/190), Martin Schön (Ungarn/183,8), Chin Man Wong (Hongkong/179,6) und der WM-Bronze-Medaillengewinner von 2025 Czaba Varga (Ungarn/177,8), sowie Marcel Schnetzer (163,5) und Christopher Schobel (161/beide Österreich). Diese sechs werden um den Einzug ins Final-Four kämpfen und im Finale wohl um WM-Bronze fahren.
Radball
Und im Radball gibt es gleich zwei heiße Anwärter auf das UCI-Regenbogentrikot. Österreich und die Schweiz. Der 8-fache Weltmeister Patrick Schnetzer zusammen mit seinem Partner Markus Pröll (Dornbirn/Österreich) wollen nach dem EM-Titel nunmehr auch den WM-Titel erobern. Daneben ist das Schweizer Duo Timon und Yannick Fröhlich heiss auf den WM-Thron. Das Deutsche Duo Robert Mlady / Michael Brikner hat die Rolle des Au0neseiters inne. Doch in diesem Jahr werden wohl die meisten Teams ein unbequemer Gegner und es kommen weiter Teams im Kampf um eine Medaille in Frage. Denn auch die Duos aus Frankreich und Tschechien dürfen nicht unterschätzt werden, denn diese waren in den Vorjahren und auch beim den diesjährigen UCI-Weltcups immer Gegner, die bis zur letzten Minute um Tore und Punkte kämpften. Wer wird am Ende das nötige Quäntchen Glück haben?, denn von sechs Teams, die um die WM-Krone kämpfen, kann jeder jeden schlagen.
Die Titelanwärter auf den Radball-Thron im Frauen-Radball sind übersichtlich. Danielle Holzer und Judith Wolf (Prechtal/Hofen) wollen sich die WM-Krone zum dritten Mal in Folge sichern, Dabei dürfte das Schweizer Duo, wie in bei der WM 2024 in Bremen, der stärkste Gegner sein. Mit Japan steht ein weiterer Gegner im Kampf um die Medaillen bzw. den WM-Titel auf der Matte.
Es werden mit Sicherheit drei spannende Hallenradsport-WM-Tage in der Sportregion Stuttgart bzw. in der MHP-Arena von Ludwigsburg werden.
Team „Germany an der UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaft
1er: Philipp-Thies Rapp (Tailfingen/TV), Simon Halter (Erlenbach), Lara Füller (Poppenweiler), Ramona Dandl (Bruckmühl)
2er: Nico Rödiger / Lea-Victoria Styber (Langenselbold/ TV) / Patrick Tisch/Julia Hämmerli /(Magstadt) – , Kim-Leah Schlüter/Nele Jodeleit (Knetterheide) / – Lillith Mester / Mira Osterhage (Herford /Lieme)
4er Kunstrad: RV Mainz-Ebersheim mit Annika Rosenbach, Stella Rosenbach, Milena Schwarz, Tijem Karatas
Radball: Stein Robert Mlady / Michael Birkner / Ersatz: Jannes Müller/Simon Becker (Gärtringen)
Frauen: Danielle Holzer (Prechtal)/Judith Wolf (Hoven)
Bundestrainer: Kunstrad: Dieter Maute, Sonja Kaise, Katharina Gülich (Rosenheim)
Radball: Jörg Latzel, Lars Wegmann
TV= Titelverteidiger
Weitere Informationen wie den aktuellen Zeitplan und Tickets unter:
Das WM-Programm
Freitag, 30. Oktober: Auftakt und Eröffnungsfeier
Der erste Wettkampftag beginnt um 9:00 Uhr mit den Qualifikationen im Einer-Kunstradfahren der Frauen, im Zweier-Kunstradfahren (offene Klasse) sowie den ersten Radballspielen.
Um 18:00 Uhr findet die offizielle Eröffnungsfeier statt. Anschließend folgen weitere Wettkämpfe und die erste Medaillenentscheidung:
- 19:13–19:45 Uhr: Finale im Vierer-Kunstradfahren (offene Klasse)
- 20:19 Uhr: Siegerehrung im Vierer-Kunstradfahren
Der letzte Wettkampf beginnt um 21:40 Uhr mit Deutschland gegen Frankreich im Radball der Männer. Der Wettkampftag endet voraussichtlich gegen 22:00 Uhr.
Samstag, 31. Oktober: Zwei weitere WM-Entscheidungen
Am Samstag startet das Wettkampfprogramm um 9:30 Uhr. Auf dem Programm stehen unter anderem die Qualifikationen der Kunstradfahrer sowie weitere Radballbegegnungen.
Die wichtigsten Entscheidungen und Zeremonien:
- 11:36 Uhr: Finale der Radball-Challenger-League, 12:00 Uhr Blumenzeremonie (keine WM-Medaillenentscheidung)
- 17:33–17:57 Uhr: Finale im Zweier-Kunstradfahren (offene Klasse), 18:51 Uhr Siegerehrung
- 20:24–20:48 Uhr: Finale im Einer-Kunstradfahren der Frauen, 21:20 Uhr Siegerehrung
Der letzte angesetzte Wettkampf beginnt um 20:59 Uhr. Das Programm endet voraussichtlich gegen 21:20 Uhr.
Sonntag, 1. November: Großer Finaltag
Am Sonntag beginnt das Wettkampfprogramm um 10:00 Uhr. Gleich vier weitere Weltmeistertitel werden vergeben:
- 13:40 Uhr: Radball-Finale der Frauen, 14:50 Uhr Siegerehrung
- 14:03–14:37 Uhr: Finale im Zweier-Kunstradfahren der Frauen, 15:25 Uhr Siegerehrung
- 15:40–16:04 Uhr: Finale im Einer-Kunstradfahren der Männer, 16:40 Uhr Siegerehrung
- 16:15 Uhr: Radball-Finale der Männer, 16:55 Uhr Siegerehrung
Mit der letzten Siegerehrung um 16:55 Uhr endet das offizielle WM-Programm voraussichtlich gegen 17:10 Uhr mit einem Moment of Honour für die Weltmeister 2026.
Livestream von der Hallenrad-WM beim SWR-Fernsehen
Freitag: www.swr.de/sport/mehr-sport/livestream-hallenrad-wm-ludwigsburg-2026-freitag-100.html
Samstag: www.swr.de/sport/mehr-sport/livestream-hallenrad-wm-ludwigsburg-2026-samstag-100.html
Sonntag:www.swr.de/sport/mehr-sport/livestream-hallenrad-wm-ludwigsburg-2026-sonntag-100.html