HoopDance Competition (Ausschreibung)

 

Tanzwettbewerbe gibt es wie Sand am Meer – darum haben wir eine besondere Competition für euch ins Leben gerufen:
Die HoopDance Competition !

Eine spannende Herausforderung für euch – werdet erfinderisch und gestaltet eure Choreografie auf tänzerisch-kreativ-artistische Weise im Umgang mit einem Hoop Ring. Wer kennt den nicht von früher ?  Der Hula Hoop Reifen, mit dem man Stunden geübt hat, bis es geklappt hat, der Reifen „oben“ blieb und man das nächste Element daraus aufbauen konnte. Genau daraus machen wir eine Challenge, einen Wettbewerb für euch – zeigt uns euer Können und geht mit uns in die nächste Stufe sportlicher Betätigung !

Hier sind die Rahmenbedingungen für die Challenge:

Euer Tanzzirkel: Ein rundes Ding, der Hoop – ein runder Space, um darin seine Performance zu zeigen. Fünf Meter im Durchmesser – kreisrund wie ein Hoop selbst. Alles was darin passiert, zählt zur Wertung – alles was außerhalb passiert, wird nicht gewertet. Ihr könnt als Solo Act auftreten oder als Team Act und zeigt, was diese Fläche hergibt. Als „drin“ gilt, wenn der Fuß  und Hand innerhalb des Zirkels oder auf der Linie Bodenkontakt haben – berührt ihr mit der Hand oder dem Fuß die Fläche außerhalb der Linie, ist das „out of scope“. Trainer, Supporter, eure Assistenten zum Aufnehmen und Abgeben der Hoops können an den Zirkel kommen, aber die Linie nicht berühren oder in den Zirkel hinein kommen.

Eure Choreo: Pflichtelement ist der Hoop und der Umgang damit, um zu zeigen, was damit alles möglich ist. Nehmt Elemente aus dem Tanz, nehmt Elemente aus der Artistik, nehmt Elemente aus der Show und lasst damit das Publikum beben !

Die Zeit: Minimum 4 Minuten für eure Choreo, maximum 5 Minuten für eure Choreo – die Zeit beginnt, sobald ihr den Zirkel betretet. Wie lange ihr eure Choreo machen wollt, hängt von eurem Fortschritt im Umgang mit dem Hoop ab und welche Musik ihr euch dafür auswählt. Solange ihr in diesem Zeitrahmen von 4:00 Minuten bis 5:00 Minuten bleibt, ist alles gut – 61 Sekunden Spielraum, in denen ihr euer persönliches Niveau unterbringen oder eine Übung wiederholen könnt, maximal 300 Sekunden Zeit, um eure Performance abzuliefern !

Das Outfit: Wir machen zwei unterschiedliche Challenges, an denen ihr teilnehmen könnt – damit Äpfel Apfel bleiben und Birnen Birnen bleiben. Je nach Challenge wählt ihr euer Outfit entsprechend unterschiedlich. Welche beiden Challenges das sind, seht ihr gleich weiter unten. Wie ihr euer Outfit gestaltet, überlassen wir euch – ob Leggings oder Jeans, ob Schläppchen oder Sneaker, ob mit oder ohne Hut – up to you. Nur drei Regeln gibt es hierfür: safe, sane and appropriate. Also – wählt ein sicheres Outfit, in dem ihr sicher und ausdrucksstark eure Performance machen könnt (HighHeels und Sprünge passen vielleicht nicht ganz so gut – siehe „safe“) – wählt es so, dass es für euch bei eurer Performance und für alle um euch herum kein Risiko darstellt („sane“) und gestaltet es so, dass es als geeignet und angemessen durchgeht („appropriate“) und ihr in dem Outfit auch gesehen werden wollt.

Die Performance und die Wertung: Egal, ob ihr im T-Shirt präsentiert oder im TankTop präsentiert- eure Personality ist das, was gesehen wird und in die Wertung einfließt. Sprich ob ihr in Leggings, Schläppchen und TankTop performt, oder in Jeans, T-Shirt und Sneaker oder im coolen Show-Outfit mit Glitzer und Effekt performt: Eure Wirkung als Mensch entscheidet, nicht das Outfit. Das Outfit ist Beiwerk und nicht Teil der Wertung (vielleicht gibt es einen Sonderpreis dafür?). Die für die Wertung entscheidende Frage ist, ob die Choreo und euer Können überzeugt, ob sie perfekt vorgetragen wurde und ob die Performance an sich wirkt, auch wenn man alle Show-Effekt wegdenkt. Was zählt, ist Können, Ausstrahlung und Durchführung.

Die Wertung (Teil 2): Sie besteht aus drei Teilen: Die technische Bewertung der Kür (wie sauber, wie präzise, wie akzentuiert oder wie ineinander fließend die Bewegung sind), die Wirkung der Performance – also wie ausdrucksstark euer Auftreten ist (als einfaches Beispiel: eine ansteckende, authentische Freude bei der Kür zählt mehr als ein eingeschalteter Dauer-Smile bis die Batterie leer ist) und einer Publikumsnote. Also zwei Noten, die von einer Jury vergeben werden und eine Note, die von eurem Publikum vergeben wird – alle drei fließen zu je einem Drittel in euer Kürergebnis ein. Maximal 10 Punkte je Note, drei Noten werden zusammengezählt und ergeben euer Kürergebnis.

 

So wie es bei manch unterschiedlichen Sportarten auch komplett andere Präsentationen gibt, so sehr sind die Höchstleistung und die Schwierigkeiten die Gemeinsamkeit. Wenn man an das Voltigieren denkt, so ist dort der Show-Aspekt beim Auftritt wichtig, toller Sport in glänzendem Show-Outfit – wenn man an das Artistic Cycling denkt, so ist dort ein toller Sport mit gleichermaßen hoher Leistungen in dezenter Verpackung mit Wert auf die technische Feinheit geboten. Genau das machen wir hier auch:

Die Artist’s Hoop Competition:

Wer mehr Wert auf technische, ausgefeilte, ausgeklügelte Präsentation legt, findet in der Artist’s Hoop Challenge auf der richtigen Showbühne – Technik und Inhalt ist hier der Fokus, das Outfit dezenter und eher schlicht – damit alle, die mehr Wert auf Technik legen ohne Show machen zu wollen, untereinander antreten können.

Die Glamour’s Hoop Competition:

Mehr Präsentation, mehr Outfit, mehr Farben – gerade wenn ihr Wert auf Show, Glitzer und Effekte legt, ist das eure Show-Bühne.  Wer sich mehr in der Show wiederfindet anstelle eine technische Finesse nach der anderen zu zeigen, that’s your stage.

Das Wow gibt’s bei beiden Challenges – die einen überzeugen mit technischen Finessen, die anderen mit gestalterischen Feinheiten. Beide gegeneinander antreten zu lassen, wäre unfair und wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen – darum gibt’s zwei unterschiedliche Competitions – und auch Unterteilungen nach Alter.

Seit ihr dabei ? Wir freuen uns und bereiten eure Bühne vor.

Das Anmeldeformular und die genauen Termine gibt es hier in Kürze.

 

Wir sehen uns auf der HandStand 2027 in Lörrach !

Bild mit freundlicher Genehmigung von Oliver Stoll | das Randsport-Magazin
Wir benutzen technisch notwendige Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern, externe Dienste setzen wir bewusst keine ein und das wollen wir auch nicht. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.